<title>Prothesoft der permanenten Weichunterfütterung für Ihre Prothese, hält ca. 2 1/2 - 3 Jahre, mit verbesserter Formel von Protheplast</title>
<meta name="Description" content="Prothesoft ist ein weich werdendes Unterfütterungsmaterial, das für die Zahnärzte, Zahntechniker und vor allem für die Patienten enorme Vorteile mit sich bringt">
<meta name="Keywords" content="Protheplast, Prothesoft, Prothese, Prothesen Unterfütterung, Zahnprothese, Zahnprothesen, Totalprothesen, Herausnehmbarer Zahnersatz, Prothesenunterfütterung, Zahnlabor,Zahn Labor, Zahntechnik, Zahn Techniker, Zahn, Zahnarzt, Implantate, Dental Labor, Dentallabor, Dental Technik, Zahnersatz, prothetics, dentures, Kiefer, Total Prothese, Dental Depot, dentist, Kiefer Chirogie, , Prothesenkunststoff, Prothesenträger, Kaudruck, Atrophie der Kieferknochen, Implantology, dentier, dentiers">

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Verarbeitung

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Verarbeitungsmethode

Die Verarbeitung bei der Unterfüllung von Prothesen ist einfach und traditionell. Sie wird im Zuge von vier Vorgängen durchgeführt:
  1. Präparation der Prothese,
  2. Herstellung des Gels,
  3. Polymerisierung,
  4. Ausarbeitung und Polierung der Prothese.

 

1. Präparation der Prothese

Bei nachträglicher Unterfütterung neuer oder bereits getragener Prothesen erfolgt zunächst die Entnahme eines Abdrucks mit einer entsprechenden Abdruckpaste. Außerdem wird ein Funktionsabdruck der Prothese entnommen. Vor der Entnahme dieses Abdrucks muss man die stark unter sich gehenden Partien an der Innenseite der Prothese ausschleifen (Abb. 9).
 
Abb. 9: Mit der Prothese wird ein Abdruck genommen, im Sinne eines Funktionsabdruckes.

Daran anschließend wird das Gipsmodell auf herkömmliche Weise im Dentallabor hergestellt, eingebettet und mit dem Konter fixiert. Die Küvette wird nun aufgebrüht, geöffnet und die Abdruckmasse entfernt. Der Gips wird mit der Isolierflüssigkeit isoliert. Nach der Entfernung der Abdruckmasse wird die Innenseite der Prothese ca. ein bis zwei Millimeter gleichmäßig abgefräst und mit einer selbsthärtenden Acrylatflüssigkeit entfettet.
 

2. Herstellung des Gels

Prothesoft® besteht aus zwei Substanzen in zwei einzelnen Flaschen. Flasche A enthält 20g flüssige Grundsubstanz, Flasche B beinhaltet 3,4g Pulver (Abb. 10).
 
Abb. 10: Prothesoft® besteht aus zwei Flaschen: Flasche "A": Flüssigkeit, Flasche "B": Pulver.

Nun wird der Inhalt der Flasche B (die mit dem Peiroxid-Pulver) in die Flasche A (mit der Grundsubstanz Monomer) geschüttet. Die Flasche A wird geschlossen und kräftig geschüttelt, um beide Substanzen absolut miteinander zu vermengen. Daran anschließend wird die Flasche A an ihrem Deckel festgehalten und in einem Warmwasserbad bei ca. 90-100 °C erwärmt. Im Zuge dieser Erwärmung wird sie von Zeit zu Zeit geschüttelt (Abb. 11).
 

Abb. 11: Flasche "A " mit der vermengten Substanz wird ca. zwei Minuten im Warmwasserbad bei ca. 90-100 °C gehalten und von Zeit zu Zeit geschüttelt.

Innerhalb von ca. zwei Minuten bildet sich nun in der Flasche ein dickflüssiges Gel, in einer ähnlichen Konsistenz wie Honig. Dann wird die Flasche geöffnet und das Gel in der Küvette auf das Gipsmodell bzw. auf die entfettete Prothese gegossen. Dort wird sie mit einem Spatel gleichmäßig verteilt (Abb. 12).
 

Abb. 12: Das entstandene Gel wird auf das Modell bzw. die entfettete Prothese gegossen und gleichmäßig verteilt.

3. Polymerisierung

Die mit dem Gel gefüllte Küvette wird geschlossen, unter eine Presse gestellt und mit zwei bis drei Bar Druck belegt. Die Bügel werden zeitgleich gespannt (Abb. 13).
 
Abb. 13: Die Küvette wird geschlossen und unter eine Presse gestellt: der Bügel wird gespannt.

Die überschüssige Masse wird mit einem trockenen Papier abgewischt und die Küvette in einem Wasserbad bei 90-100 °C zwei Stunden lang polymerisiert. (Abb. 14).
 

Abb. 14: Die Küvette wird im Warmwasserbad bei ca. 90-100 °C zwei Stunden lang polymerisiert.

4. Ausarbeitung und Polieren

Nach ca. zwei Stunden wird die Küvette dem Wasserbad entnommen und abgekühlt. Nach der Abkühlung wird die Prothese ausgebettet (Abb. 15).
 
Abb. 15: Die ausgebettete Prothese wird ca. 15-30 Minuten an der Luft getrocknet.

Das Unterfütterungsmaterial ist in diesem Zustand weich und man muss nun die Prothese ca. 15 Minuten an der Luft trocknen lassen. Daran anschließend kann man die Prothese wie üblich ausarbeiten und polieren (Abb. 16).
 

Abb. 16: Die mit Prothesoft unterfütterte, ausgearbeitete und polierte Prothese.

Vor der Eingliederung in den Mund ist es sehr empfehlenswert, die unterfütterte Prothese mit einem konventionellen Wasserbad für ein paar Stunden zu lagern, damit auf diese Art und Weise eventuell noch vorhandene Restmonomere ausgewaschen werden können und der Quellvorgang in diesem Zusammenhang beschleunigt wird.
 

Abb. 17: Die fertige Prothese in situ.

Alles in allem kann man sagen, dass durch Prothesoft® dem Zahnarzt und Zahntechniker die Arbeit um vieles erleichtert wird und dem Patienten unnötige Schmerzen erspart werden. Dieses Material ist nicht nur neuartig auf dem Markt, sondern es verbindet bekannte Forschungsergebnisse mit den neuesten wissenschaftlichen Errungenschaften zum Wohle von Arzt und Patient. Sitzt die Prothese fest und hat der Patient keine Schmerzen mehr, ist sich der Zahnarzt sicher, gute Arbeit geleistet zu haben!

Prothesoft® Vorteile

 

Für das Labor: 

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verbindet sich sehr gut mit jedem Prothesenwerkstoff und mit Metall

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hält problemlos länger als die Gewährleistungspflicht

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 kein Restmonomer

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 Prothesoft® wird nach erkalten und im trockenem Zustand hart

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mit herkömmlichen Werkzeugen und Materialien zu verarbeiten (keine zusätzlichen Kosten)

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leichte Bearbeitung bei nachträglichen Korrekturen

 Für den Zahnarzt:   

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für alle Zahnprothesenträger geeignet

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für Patienten mit Anomalien und Allergien gut geeignet

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der Quelleffekt bei Prothesoft® wirkt bei Totalprothesen

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besonders positiv auf den funktionell ausgeformten Rand

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bei Totalprothesen verläuft die Eingewöhnungsphase schneller, als bei starren Basismaterialien

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Sie werden noch mehr zufriedene Patienten haben

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Patienten sind die besten Werbeträger für Ihre Praxis

 

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